Moviola – Kurze Lerneinheiten für Filmemacher

Moviola – Kurze Lerneinheiten für Filmemacher

Die Produktionslandschaft ändert sich. Rapide. Immer kürzere Durchlaufzeiten, immer weniger Budget, ein immer größerer Bedarf an immer hochwertigerem Content. Dem passen sich auch Lernressourcen wie Filmschulen und Onlinekurse immer weiter an. Seit kurzem gibt es Moviola.com, das sich als “Coffee Break Film School” beschreibt. Eine neue Lernressource für angehende Filmemacher. Die Lektionen sollen also nicht länger als der Genuss eines gute Caffè Latte sein. Und das macht durchaus Sinn.

Moviola Coffee Break Film School

Moviola Coffee Break Film School

 

Kurze Lektion – für Filmemacher von morgen

Das Ziel von Moviola ist es, den Schülern die Produktion von “cinematic video” auf professionellem Level so schnell wie möglich beizubringen. Und bis zu einem gewissen Punkt gelingt das sogar. Denn die Prinzipien der Filmproduktion sind im Grunde schnell erklärt. Das wird hier teilweise anhand von sehr anschaulichen 3D Animationen erreicht, kommt also im besten Erklärvideo Look daher.

Trotzdem haben sich die Macher einige Gedanken über die Aufteilung der Inhalte gemacht. So gibt es neben dem “Core”, also den Grundkursen noch die Kapitel (man muss sich das wie Semester vorstellen) Signature Interview, Going Deeper, Around the Web, Survival Guides, Indispensable Techniques und einem sehr praktischen Visuall Glossary.

Moviola - die Ressource für Filmemacher - Erklärvideo Look

Moviola – Erklärvideo Look

 

‘The Core’ behandelt die Grundlagen von Scriptwriting, Cinematography, Schnitt, Farbkorrektur, Visual Effects, Produktionsgrundlagen und Sound. ‘Going Deeper’ geht dabei genauer auf die einzelnen Bereiche ein und behandelt diese etwas detaillierter. Interessant sind die ‘Signature Interviews’ mit Persönlichkeiten, die teilweise direkt an Hollywoodproduktionen beteiligt sind und interessante Einblicke in Ihre Arbeit geben. Das gibt der ganzen Plattform natürlich eine gewissen Authentizität. Das ‘Visual Glossary’ ist sehr praktisch, um typische Begriffe der Filmproduktion nachzuschlagen. Jeder der einmal im Umfeld einer Filmproduktion gearbeitet hat weiss, dass da durchaus eine eigene Sprache gesprochen wird. Eine gute Gelegenheit da schnell mitreden zu können.

 

Die Filmschule für all diejenigen, die ohne Aufmerksamkeitsspanne geboren wurden

 

Die ‘Survival Guides’ sind Lektionen (kürzer als 30 Minuten) die die Grundlagen bestimmter Applikationen vermitteln sollen. Zumindest gut genug, um weiterführende Techniken zu erlernen. Und hier offenbart sich die Schwäche der Plattform. Der Anspruch ist es, professionelle Produktionen schnell zu ermöglichen. Ausgerechnet am Beispiel von Houdini wird gezeigt, wie das gehen soll. Es ist völlig ausgeschlossen in so kurzer Zeit professionelle Ergebnisse mit Houdini zu erzielen. Ein Tutorial nachbauen ja. Aber nicht eigenständig ein visuelles Problem zu lösen oder gar im Team zu arbeiten.

Das scheint den Macher aber auch bewusst zu sein, denn es wird direkt hervorgehoben, dass man hier nur versuchen kann die Grundlagen zu schaffen, um weiterführende Lernerfolge zu erzielen.

Moviola Visual Effects

Moviola Visual Effects

 

Fazit

Alles in allem ist Moviola ein zeitgemässer Ansatz. Das Konzept der kurzen Lerneinheiten, um das Filmemachen schnell und effektiv zu erlernen geht durchaus auf. Auch wenn es an manchen Stellen deutlich wird, dass es eben doch nicht so einfach ist in kürzester Zeit zum professionellen Filmemacher zu werden. Am Ende ist es doch Arbeit und Zeit, um in einem so komplexen Prozess wie der Produktion eines Filmes zum ‘Profi’ zu werden. Erst recht wenn Visual Effects im Spiel sind. Für diejenigen, die den schnellen und kuratierten Einstieg suchen ist es aber sicherlich eine interessante Alternative zu den alteingesessenen Filmschulen. Moviola gibt es aktuell nur auf englisch, aber 35$ für das erste Jahr der ‘schnellen Filmschule’ sind es sicher wert, wenn man sich für das Thema Filmproduktion interessiert. www.moviola.com

 


Hakan Acarel ist Adobe Certified Expert (PremierePro & AfterEffects) und ist seit 15 Jahren selbständig als professioneller Videograf & Motion Graphics Artist. Schrieb seine Marketing Diplomarbeit zum Thema “WebTV – Distribution, Marketing und Monetarisierung”. Er arbeitet für namhafte Kunden aus Film, TV & Werbung wie ARD, Endemol, Ufa, RTL, Pixomondo & Saatchi&Saatchi. Er ist Fachautor & Speaker als Experte für Online Video Marketing &Youtube und bloggt über aktuelle Themen im Bereich Videografie, Kameratechnik und MotionGraphics.

 

Das Ende der Youtube Annotation! – Die Anmerkung ist Geschichte

Das Ende der Youtube Annotation! – Die Anmerkung ist Geschichte

Die “Endcard” ist so eine Sache, die unmisverständlich mit Youtube Videos verknüpft ist. Die Grafik gewordene Call-to-action, die man sich mit klickbaren Flächen (Annotation) zusammenbaut und den User weiter bei Laune hält und im Idealfall dazu bewegt weitere Interaktionen durchzuführen. Mehr Klick, mehr Abonnenten, mehr Views. Das Ende der Youtube Annotation scheint jetzt jedoch gekommen zu sein.

 

Die Youtube Annotation und der mobile Traffic

Im Zuge der Verlagerung des Youtube Traffic (erstmals mehr Views auf Mobilgeräten) führte Youtube vor Kurzem die Endscreens ein. Während der Begriff EndCard kein offizieller technischer Begriff war und nur die Funktion beschrieb, ist der Endscreen (zu deutsch Abspann) eine tatsächliche konkrete Funktion auf Youtube.

Screenshot Youtube Annotation auf Desktop und Smartphone

Bye-Bye Annotation Editor

Nun ist die Schonzeit wohl vorbei und Youtube gab in einem Blogpost bekannt, dass die Annotations zum 2. Mai abgeschafft werden und dann nur noch Endscreens als Mittel zur CTA zur Verfügung stehen (neben den Infocards natürlich – wie bereits hier beschrieben). Ab dann ist es nicht mehr möglich neue Annotations zu erstellen, bestehende Annotations bleiben jedoch weiter funktionsfähig z.B. in älteren Videos.

Während diese beiden Funktionen immer weiter verfeinert wurden, ist die Nutzung von Annotations wohl um ca. 70% zurück gegangen. Schlaue Youtube Kanalbetreibern wird auch nicht entgangen sein, dass Google im Zuge des ‘Mobile First’ Gedanken Kanäle, die diese Funktionen ausgiebig nutzen besser gewichten wird als diejenigen, die immernoch an Annotations festhalten.

Laut Youtube sorgen Endscreens & Infocards für 7mal mehr Klicks auf Youtube als es bei Annotations der Fall ist. Während immer mehr User Annotations komplett abschalten. Zudem ist die Erstellung von Edscreens in Infocards durch die Standardisierung viel einfacher zu erstellen. Youtube beruft sich dabei auf Rückmeldungen der User.

Alles in allem ein weiterer Schritt in Richtung Mobile First, der die Nutzung der Online Video Plattform so komfortabel wie möglich gestalten. Es zeigt auch deutlich, dass sich selbst ein Primus wie Youtube (bzw. Google) nicht auf seinem Status ausruhen kann und sich ständig den Nutzungsgegebenheiten anpassen muss. Konkurrenten wie Twitch oder Vimeo schlafen nicht und führen selbst ein paar Interessante Funktionen ins Feld.

Mehr Informationen hier im Youtube Creator Blog.

 


Hakan Acarel ist Adobe Certified Expert und ist seit 15 Jahren selbständig als professioneller Videograf & Motion Graphics Artist. Schrieb seine Marketing Diplomarbeit zum Thema “WebTV – Distribution, Marketing und Monetarisierung”. Er arbeitet für namhafte Kunden aus Film, TV & Werbung wie ARD, Endemol, Ufa, RTL, Pixomondo & Saatchi&Saatchi. Er ist Fachautor & Speaker als Experte für Online Video Marketing &Youtube und bloggt über aktuelle Themen im Bereich Videografie, Kameratechnik und MotionGraphics.
Filmic Pro 6 – für den ambitionierten Smartphone Filmer

Filmic Pro 6 – für den ambitionierten Smartphone Filmer

Filmic Pro ist jedem ein Begriff, der versucht bessere Videos aus seinem Smartphone herauszuholen.  Diverse Modi und Einstellungsmöglichkeiten und eine großzügig bemessene Bitrate zur besseren Kompression der Videodateien sind nur zwei Argumente, die einen näheren Blick auf die iPhone und Android App wert sind.

Die nun veröffentlichte Version 6 ermöglicht nun über das “Imaging Panel” dass per in App Kauf hinzugekauft werden kann eine noch genauere Kontrolle über die Farbeinstellungen.

Filmic Pro

Das praktisch angeordnete HUD Display ermöglicht es bequem diverse Einstellungen mit dem Daumen vorzunehmen. Alle Einstellungen können zudem arretiert werden, um versehentliches Anfassen beim Filmen zu verhindern.

Filmic Pro Imaging Panel

Filmic Pro Imaging Panel

 

Filmic Pro – Praktischer Zebra und Clipping Modus

Die Zebra und Clipping Modi sind sehr hilfreich um unter- oder überbelichtete Bereiche zu kontrollieren bzw. zu verhindern. Hier sind jedoch durch den Dynamikumfang des Smartphone Bildsensors an sich schon Grenzen gesetzt. Trotzdem sind diese Filmic Pro Modi hilfreich, um das Bild während der Aufnahmen schon zu kontrollieren und ggf. einzugreifen. Der erweiterte Full/False Modus gibt einem ein zusätzliches Feedback zur Belichtung. Als ob dies nicht schon ausreichen würde gibt es zusätzlich, wie in jeder gut ausgestatteten Kamera den Peaking Modus, der einem eine genauere Kontrolle über den Schärfeverlauf gibt.

Filmic Pro Zebra & Focus Peaking

Filmic Pro Zebra & Focus Peaking

Ein Waveform Monitor rundet die Sammlung an professionellen Werkzeugen zur Bildkontrolle ab und lässt kaum noch wünsche offen (abgesehen von der Smartphone Technik selbst). Aufnamen bis zu 120p (HD) je nach Smartphone Modell Bitraten bis zu 100 M/Bit (bei 4K) sind Eckdaten, die bis vor kurzem nur in neueren Mittelklasse Kameras zu finden waren. Richtig interessant wird es jedoch wenn das Imaging Panel ins Spiel kommt.

Log und flaches Bildprofil – die Filmic Engine “Image Panel”

Filmic Pro Imaging Panel

Filmic Pro Imaging Panel

 

Flache Bildprofile, um so viel Bilddetails wie möglich zu erhalten, wurden zuletzt immer beleibter. Erst recht in Kombination mit LUTs, um einen bestimmten Bildlook zu erreichen. Es gibt heute keine Mittel- oder Oberklasse DSLR mehr, die nicht entsprechende Bildprofile anbietet.

Log hingegen ist der Versuch, Bildinformationen aus der analogen Filmwelt so gut wie möglich auf die lineare Videowelt zu übertragen und somit so viel wie möglich Bildinformationen für die Weiterverarbeitung zu erhalten. Im Idealfall also die RAW Daten des Bildsensors so gut wie möglich in die Videodatei enkodiert. So weit die Theorie. Nun ist es bei einem Smartphone Bildsensor nicht vorgesehen RAW Daten zu speichern. Es ist wohl technisch auch garnicht möglich den Bildsensor so anzusprechen, um den Datenstrom zu speichern.

Filmic Pro scheint es jedoch gelungen zu sein ein entsprechendes Signal zu extrahieren. Zumindest ist es nach eigener Aussage nicht einfach nur ein “flaches Bildprofil”.

 

Filmic Log erhält fast den vollständigen Tonwertumfang des Bildpuffers im enkodierten Medium”

 

Es scheint nicht 100% klar zu sein in welchem Umfang diese Aussage zutrifft. Tatsache ist jedoch dass “Log” in der Smartphone Filmerei angekommen ist und die Möglichkeiten in diesem Rahmen hochwertigere Videos zu produzieren weiter vorantreibt. Die Praxis wird zeigen, in welchem Umfang diese Funktionen wirklich einsetzbar sind. Die erste Demo Videos werden nicht lange auf sich warten lassen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die App etwas ausführlicher in einem eigenen “Mobile Filmmaking” Praxistest etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die App FilmicPro gibt es auf iTunes und Google Play für iOS und Android. Mehr Informationen auf: http://www.filmicpro.com/filmic-pro/

 


Hakan Acarel ist Adobe Certified Expert und ist seit 15 Jahren selbständig als professioneller Videograf & Motion Graphics Artist. Schrieb seine Marketing Diplomarbeit zum Thema “WebTV – Distribution, Marketing und Monetarisierung”. Er arbeitet für namhafte Kunden aus Film, TV & Werbung wie ARD, Endemol, Ufa, RTL, Pixomondo & Saatchi&Saatchi. Er ist Fachautor & Speaker als Experte für Online Video Marketing &Youtube und bloggt über aktuelle Themen im Bereich Videografie, Kameratechnik und MotionGraphics.

 

 

Das Vimeo Panel für Adobe Premiere Pro

Das Vimeo Panel für Adobe Premiere Pro

Nachdem Adobe mit der Beta des Social Video Panels für Premiere Pro vorgelegt hat, zieht nun Vimeo mit einem eigenen Panel nach und hat das Vimeo Panel für Adobe Premiere veröffentlicht. Damit ist es nun möglich Projekt direkt aus Premiere auf Vimeo zu veröffentlichen.

 

Vimeo Panel Upload Dialog

Vimeo Panel Upload

Vimeo Panel PremierePro

Vimeo Panel PremierePro

Man muss lediglich das kostenlose Vimeo Panel herunterladen und installieren. Das Panel wird über “Window > Extensions > Vimeo” aktiviert. Sobald man hier die Vimeo LogIn Daten angegeben hat, lassen sich Premiere Projekte nun direkt auf den eigenen Vimeo Kanal hochladen. Dabei lassen sich diverse Informationen direkt beim Upload eingeben wie z.B. der Titel oder die Auswahl des Presets.

Eine interessante Funktion die beim Vorstellungsvideo nicht sofort deutlich wird ist die berücksichtigung des In- und Out Points des Premiere Projektes.

 

 

Verbesserter Vimeo Panel Workflow mit der Vimeo Review Page

Ein konkreter Grund für die Nutzung des Panels dürfte jedoch sein, dass man dies als Vimeo Pro & Business Nutzer nun mit der neuen Review Page von Vimeo kombinieren kann. Über das Panel lässt sich nun direkt eine Review Page anlegen, über die z.B. Änderungwünsche und Kommentare zum Video Zeitgenau eingeben und austauschen lassen. Ein sehr nützliches Workflow Tool, das ich selbst schon konkret einsetzen konnte.

Vimeo Panel Review Page

Vimeo Panel Review Page

Insgesamt ein weiterer Evolutionsschritt der Integration von Vimeo in den Premiere Pro Workflow. Während die Durchlaufzeiten von Projekten vor allem im Online Video Umfeld immer kürzer werden, ist jedes Werkzeug, dass die Projektabwicklung vereinfacht eine willkommene Verbesserung. Während Video Collaboration Lösungen wie z.B. Frame.Io vollständige Software Lösungen darstellen, die mit entsprechenden Kosten einhergehen, sind Erweiterungen wie das Panel von Vimeo kleine Helfer, die diese Kollaborationsfunktionen direkt in die Schnittsoftware hineintragen. Wer schon einmal verschiedene Versionen von verschiedenen Videos auf die gängigen Plattformen in ihren ganz eigenen Formaten hochladen musste, kann davon ein Lied singen. Wir werden das Panel jedenfalls einem ausgiebigen Test unterziehen und an dieser Stelle darüber berichten.

Das Vimeo Panel für Premiere Pro kann hier kostenlos heruntergeladen werden: https://join.vimeo.com/adobe-premiere-panel/

 

 

Video Review – Vimeo veröffentlich Schnitt Kollaboration

Video Review – Vimeo veröffentlich Schnitt Kollaboration

Vimeo veröffentlich ein weiteres Werkzeug, um kollaborative Videoprojekte weiter zu vereinfachen. Mit Video Review ist es nun möglich Rohschnitte und Vorversionen zu verschicken, um diese mit Anmerkungen und Notizen zu versehen.

Anmerkungen können in Form von Kommentaren an entsprechender Stelle (also Laufzeit) des Videos hinzugefügt werden. Der Fokus liegt dabei auf einer einfachen, fast minimalistischen, Bedienung, die sich nahtlos in die bisherige Vimeo Oberfläche einfügt.

 

Vimeo-Review Anmerkung

(Video Review Anmerkung)

Die Anmerkungen können dabei in Echtzeit beantwortet werden und sind zudem per Klick mit dem entsprechenden Zeitindikator verbunden. So lässt es sich ganz einfach mit eine Klick durch die Liste von Anmerkungen navigieren, um z.B. Änderungswünsche abzuarbeiten. So ist es viel einfach als z.B. eine Email mit Änderungen abzuarbeiten, die nicht direkt mit dem Video verbunden ist. Man muss sich die zu bearbeitende Stelle im Video mühsam selbst suchen.

 

Änderungsliste leicht gemacht

 

Video Review - ToDo Liste

Dabei kommt eine weitere nützliche Funktion ins Spiel: die ToDo Liste. Die hinterlassenen Kommentare lassen sich bequem in eine To-Do Liste umwandeln, die anzeigt welche Punkte bereits abgearbeitet sind. Vorbei sind die Zeiten, in denen Emails ausgedruckt und erledigte Aufgaben durchgestrichen werden mussten.

 

Vimeo - seamless video review

Alles in Allem ist Vimeo Video Review eine sinnvolle Erweiterung der Video (Hosting) Plattform und wer sie dazu nutzt, die eigenen Videos zu hosten bzw. über die bisherige Reviewpage Zwischenstände zu kommunizieren, wird mit Video Review eine praktikable Erweiterung finden, um noch schneller und effektiver zu arbeiten.

Also Videograf, vor allem in der Online Video Welt, wird es immer wichtiger Aufgaben schneller und effektiver abzuarbeiten. Neben Kollaborationslösungen wie z.B. FrameIO (https://frame.io/) oder Adobe Anywhere (http://www.adobe.com/de/products/adobeanywhere.html) sind Werkzeuge wie Vimeo Video Review absolut sinnvoll, um die eigene Effektivität zu steigern. Vor allem wenn man bereits Vimeo nutzer ist.

Wie ist euer Workflow bei Kollaborationen bzw. um Feedback für Schnittprojekte zu bearbeiten? Nutzt ihr bereits Lösungen in diesem Bereich oder ist es noch die klassiche Email Liste, die abgearbeitet wird? Weitere Ideen und Tips gerne in die Kommentare.